Aktualität
«When the Mountain Meets its Shadow»
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Im Vorfeld der Fussball WM in Südafrika zeigt die KEESA den aktuellen Dokumentarfilm «When the Mountain Meets its Shadow», der anhand von vier ProtagonistInnen ungelöste Probleme aus der Apartheidzeit das «unfinished business» anschaulich darstellt. Vorführungen: St. Gallen*: Samstag, 8. Mai, 13.45 h anlässlich des SUFO (Sozial-/Umweltforum) Luzern*: Freitag, 28. Mai, 19.30 h im Romerohaus, Kreuzbuchstr. 44 Zürich: 6.*/13./20./27. Juni, Sonntags-Matinée 12.00 h, Kino XENIX, Kanzleistr. 52 Basel*: Donnerstag, 10. Juni, 18.30 h Union, Klybeckstrasse 95 * mit Diskussion und Gästen: |
Au vu de la prochaine Coupe du Monde de Football en Afrique du Sud, la Campagne pour l‘Annulation des Dettes et les Réparations en Afrique australe présente le documentaire « When the Mountain Meets its Shadow ». Avec ses quatre protagonistes, le film démontre les problèmes actuels hérités du temps de l’apartheid le « unfinished business ». Représentations : Saint Gall Samedi, 8 mai, 13 h 45 à l‘occasion du SUFO (Sozial/Umweltforum) Lucerne Vendredi, 28 mai, 19 h 30 Romerohaus, Kreuzbuchstr. 44 Zurich Juin, matinées tous les dimanches 12 h 00, cinéma XENIX, Kanzleistr. 52 Bâle Jeudi, 10 juin, 18 h 30 Union, Klybeckstrasse 95 |
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KEESA Informationen Frühjahr 2010 Mit diesem Informationsblatt weist die KEESA (Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika) auf einige ungelöste Probleme aus der Apartheid-Zeit hin, die Südafrikas Zukunft gefährden. Darüber hinaus wirft sie die grundsätzliche Frage nach der Entschädigung für die Opfer schwerer Menschenrechtsverletzungen und der Verantwortung von Konzernen und Banken auch aus der Schweiz auf. Das Informationsblatt (8 Seiten) kann hier als pdf heruntergeladen werden. |
Wo steht das neue Südafrika?
Unfinished Business of Apartheid
Tagung von KEESA und Romerhaus am:
Samstag, den 29. Mai 2010, 9.30 bis 16.45 Uhr im Romerohaus, Kreuzbuchstr. 44, 6006 Luzern
"Die Schweiz fährt nach Südafrika" (Blick). Welches Land und welche Menschen trifft sie dort abseits der Fussbalstadien? Sind die durch die Apartheid geschaffenen Strukturen und soziale Ungerechtigkeit in Städtebau, Erziehung und Landwirtschaft überwunden? Wie leben die Menschen heute mit dem erlittenen Unrecht von damals und mit der Last der Vergangenheit? Die Tagung zeigt auf, was das internationale Rechts aus dem Apartheidstaat für Lehren ziehen müsste - und dass internationale Unternehmen für die Einhaltung der Menschenrechte mitverantwortlich sind.
Weitere Informationen sind hier zu finden.
Zuma-Regierung unterstützt Entschädigungs-Klage der Apartheid-Opfer in den USA (Pressemitteilung)
„Die südafrikanische Regierung ist jetzt der Ansicht, dass dieses Gericht ein geeignetes Forum für die Anhörung der verbleibenden Klagen wegen Beihilfe zur Verletzung des internationalen Rechts ist,“ schreibt der südafrikanische Justizminister Jeffrey Radebe am 1. September 2009 in einem an Richterin Shira Scheindlin vom New Yorker Bezirksgericht gerichteten Schreiben.
JOINT PRESS STATEMENT: KHULUMANI SUPPORT GROUP & LAWYERS for the NTSEBEZA & DIGWAMAJE PLAINTIFFS: September 3, 2009
KHULUMANI SUPPORT GROUP as well as lawyers for the Ntsebeza and Digwamaje plaintiff groups
have welcomed the decision of the South African government not to oppose the South Africa
Apartheid Litigation claims being heard in the United States Southern District Court.
*Shutting the door on the past won't mute the screams*
The Swiss government refuses to discuss the findings of an official research process it commissioned, whose findings raise serious questions about the nature and extent of its relationship with apartheid South Africa.
Article from Piers Pigou, director of the South African History Archive based at the University of the Witwatersrand in Sunday Independent from april 12, 2009
Pressemitteilung vom 9. April 2009
New Yorker-Richterin lässt Apartheidklagen zu
Mit ihrem am 8. April veröffentlichten Entscheid hat die New Yorker Richterin Shira A. Scheindlin die Klagen von Apartheidopfer gegen internationale Unternehmen, die mit dem Apartheidregime geschäfteten, gutgeheissen. Die KEESA (Kampagne für Entschuldung und
Entschädigung im Südlichen Afrika) ist aber über diese Zulassung der Klagen erfreut und hofft, dass damit ein wichtiger Schritt getan werden konnte, damit die Apartheidofper endlich zu ihrem Recht und zu Wiedergutmachung kommen.
PRESS STATEMENT:
Khulumani Welcomes Judge Scheindlin’s April 8, 2009 Decision to Allow the South African Apartheid Litigation to Proceed.
Opinion of Judge Scheindlin
please find the opinion that was issued on april 8, 2009 from the court.
Weitere Informationen unter / More information you will find on:
Khulumani Website
Pressemitteilung vom 31. März 2009
Südafrikanischer Vorstoss zu den schweizerischen Beziehungen zum Apartheidregime
Der schweizerische Botschafter Rudolf Bärfuss erhielt heute ein von zahlreichen Persönlichkeiten aus der südafrikanischen Zivilgesellschaft unterzeichnetes Memorandum, das die Schweizer Regierung auffordert zu den Ergebnissen des 2005 veröffentlichten nationalen Forschungsprogramms NFP42+ Schweiz Südafrika Stellung zu beziehen und die volle Wahrheit über die Beziehungen der Schweiz zum Apartheidregime offen zu legen.
Communiqué de presse du 31 mars 2009
Intervention sud-africaine concernant les relations de la Suisse avec le régime de l’apartheid
Aujourd’hui on a remis à l’Ambassadeur suisse Rudolf Bärfuss, un mémorandum portant les signatures de nombreuses personnalités de la société civile sud-africaine. Le document invite le gouvernement suisse à prendre position par rapport aux résultats du programme national de recherches PNR42+ Suisse Afrique du Sud, publiés en 2005, et à dévoiler enfin toute la vérité quant aux relations de la Suisse avec le régime de l’apartheid.
31 March 2009 - PRESS RELEASE:
SOUTH AFRICAN CIVIL SOCIETY CALL ON THE GOVERNMENT OF SWITZERLAND TO ACCOUNT FOR ITS
FOREIGN AND ECONOMIC POLICY WITH APARTHEID SOUTH AFRICA BETWEEN 1948 - 1994
MEMORANDUM FOR SWISS AMBASSADOR RUDOLF BAERFUSS
RE: SWISS NATIONAL SCIENCE FOUNDATIONS NFP 42+ RESEARCH PROGRAMME REPORT - THE 'KREIS REPORT'
Your Excellency, Mr Ambassador
This letter is written on behalf of a number of South African Civil society organizations who have been working on issues emanating from our past and in particular the relationship between the former Apartheid government and the Government of Switzerland including a number of state institutions and agencies.
NOTE ON SWISS SOUTH AFRICAN RELATIONS IN THE APARTHEID ERA CALLING ON THE SWISS GOVERNMENT TO ACCOUNT.
A memorandum will be handed over to the Ambassador Rudolf Baerfuss on the afternoon of 31 March 2009 by Ms Yasmin Sooka (Foundation for Human Rights), Ms Marj Jobson (Khulumani Support Group) and Mr Jody Kollapen (South African Human Rights Commission). As can be seen from the memorandum, the request is for the Swiss government to constructively respond to the 'Kreis Report', research that they commissioned into the nature and extent of Swiss relations with the Apartheid government.
The report was subsequently released in late 2005, but the Swiss government have to date refused to respond to it findings. The attached memorandum is intended to be a call from South African civil society groups to add their voice to Swiss and other civil society groups demanding the Swiss government formally respond.
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Anatomie eines Skandals: Neue Untersuchungen und Resultate zu den Beziehungen der Schweiz zum Apartheid-Regime in Südafrika. Wie Schweizer Banken das südafrikanische Gold vermarkteten. Wie sie mit Krediten einsprangen, wenn andere Banken sich zurückzogen. Wie Schweizer Ehrenmänner dem Apartheid-Regime aus der Patsche verhalfen. Wie man vom demokratischen Südafrika Schulden eintrieb und dann die Kredite kürzte. Wie offizielle Schweizer Politik und Wirtschaft ihre Verantwortung weiterhin abstreiten. Eine üble Geschichte, die nicht vergangen ist.
Mascha Madörin: Helfer der Apartheid oder 'Verlässliche Freunde'. Wie die Schweizer Banken das südafrikansiche Apartheid-Regime stützten. Mit Beiträgen von Martina Egli, Urs Sekinger und Gottfried Wellmer. Herausgegeben von Stefan Howald für die Recherchiergruppe Schweiz-Südafrika/Solifonds edition 8, Zürich 2008, 140 Seiten, Fr. 24.-- zu beziehen beim SOLIFONDS: |

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